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enercity - Positive Energie?
enercity - Positive Energie?

27.11.2007 | Daniel Giere

Am 24.11.2007 war Greenpeace-Gruppenaktionstag zum Thema Kohle. In Hannover postierte sich die Greenpeace-Gruppe mit einer Aktion vor dem „enercity Café“. Die Stadtwerke werben mit ihrer Bindung an die Region und dem Slogan „enercity – positive energie“, wollen aber gleichzeitig 300 Millionen Euro in den Neubau des Steinkohlekraftwerkes „Staudinger“ investieren - dies ist aber weder regional noch positiv. Von 4,4 Mio. Tonnen soll sich der Ausstoss auf bis zu 8 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr erhöhen.

300 Millionen Euro für Klimakiller Kohle!

90 schwarze Müllsäcke mit der Aufschrift „Der gefährlichste Müll ist der, den wir nicht sehen“ oder „CO2“ und ein Kraftwerkmodell visualisierten den CO2-Ausstoss eines Kohlekraftwerkes, Kohlekraft ist die „dreckigste“ Form der Energiegewinnung und verhindert außerdem den Ausbau von regenerativen Energien. Umso schlimmer, das bis zum Jahr 2012 allein in Deutschland 25 neue Kohlekraftwerke gebaut werden sollen.

Verbraucher können ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und zu einem unabhängigen Ökostromanbieter wechseln, der ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien anbietet und fördert.

Der direkte Weg zum regenerativen Strom:

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