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Entgegnung zur Stellungnahme zweier HannoverGEN-Beteiligter

28.02.2013 | David Petersen

Im Folgenden beziehen Greenpeace Hannover und das Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft Niedersachsen, Bremen, Hamburg Position zu den Vorwürfen der Stellungnahme. Die erst kürzlich erhobenen Vorwürfe möchten wir auch deshalb nicht unkommentiert lassen, da die aufgestellten Behauptungen höchst fragwürdig und größtenteils falsch sind.

Am 19.02.2013 haben zwei HannoverGEN-Beteiligte eine Stellungsnahme auf der Internetseite des Instituts für Pflanzengenetik der Abteilung Pflanzenbiotechnologie der Universität Hannover veröffentlicht. Darin wurde die Hintergrundstudie des Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft Nds, HB, HH scharf kritisiert.

Gerne möchten wir daher unsere Kritik noch einmal erläutern. Die erst kürzlich erhobenen Vorwürfe möchten wir auch deshalb nicht unkommentiert lassen, da die aufgestellten Behauptungen höchst fragwürdig und größtenteils falsch sind.

Grundsätzlich: Wir sprechen uns weder gegen den sinnvollen Einsatz von Schul-Laboren, noch gegen eine Thema­ti­sierung von Genetik und Gentechnik im Unterricht aus. Wir haben uns immer für einen modernen und umfassenden Unterricht ausge­spro­chen. Unsere Kritik an dem Projekt HannoverGEN bezieht sich ausdrücklich auf die nachweislich einseitige Ausrichtung des Projekts und der Tatsache, dass daran – trotz teils massiver Kritik – nichts wesentlich geändert wurde!  Mehr unter:

 

+++ Hintergrund: HannoverGEN +++

Übersicht: Greenpeace-Artikel zu HannoverGEN

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