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Ice-Ride: Radeln für den Arktisschutz
Sa., 04.10.2014 | 13:00 Uhr

Globaler Aktionstag – Gemeinsam Arktis & Klima schützen!

Am 04. Oktober 2014 werden sich weltweit Zehntausende auf ihre Fahrradsattel schwingen: für die Arktis und mehr Klimaschutz. Allein in Deutschland sind in über 30 Städten Fahrraddemos geplant. Auch in Hannover

  • Wo: Platz am Küchengarten, Hannover-Linden
  • Rahmenprogramm: ab 13:00 Uhr, Ende: gegen 21:00 Uhr
  • Fahrraddemo: gegen 14:30 Uhr (Länge: ca. 15km, siehe Strecke unten)

>>> Zur Facebook-Veranstaltung: ICE RIDE Hannover - dabei sein & weitersagen!

Mehr Infos zum Rahmenprogramm auf dem Küchengartenplatz:
- Infostände von Greenpeace, JANUN, Verkehrsclub Deutschland, Regionalkonferenz AKW Grohnde, AG Schacht Konrad
- mit Kinderbasteln und schminken
- Live-Musik: "Analogue Birds" / "Bob, Matz und Viele Töne" / "Peace Development Crew"
- Es gibt Getränke, Kaffee & Kuchen sowie vegane Köstlichkeiten

Veranstaltet und organisiert durch Greenpeace Hannover.
In Zusammenarbeit mit Greenpeace Hildesheim und Greenpeace Braunschweig.

Unterstützt durch: JANUN e.V., VCD Verkehrsclub Deutschland e.V., Allgemeiner Deutscher Fahrradclub Hannover e.V.

 

+++ Sei kreativ: Druckvorlagen & Ideen +++

Für einen kreativen Protest ist die eigene Kreativität gefragt: Ob Verkleidungen oder geschmückte Fahrräder – z.B. in den Farben der Arktis, als Eisbär oder ein anderes arktisches Tier, mit selbstgemalten Bannern und gebastelten Fähnchen.

Hier findet ihr Vorlagen zum Ausdrucken, um eure Fahrräder oder Helme "arktisch" zu schmücken.

+++ Schmink-Anleitungen +++

So sah der weltweite Ice Ride 2013 aus:

Hintergrund: Die Arktis reguliert das Weltklima und ist Heimat von Tierarten wie Eisbär und Walross sowie vier Millionen Menschen. Durch die globale Erwärmung schmilzt das ewige Eis am Nordpol.

Der Rückgang des Meereises weckt Begehrlichkeiten: Ressourcen wie Öl und Gas können nun leichter ausgebeutet werden. Die Förderung und Verbrennung dieser fossilen Energien heizt den Klimawandel zusätzlich an.
Zudem wird wissentlich ein hohes Risiko eingegangen: Bis heute gibt es keinen wirksamen Notfallplan, um austretendes Öl aus den eisigen Gewässern zu entfernen. Ein Ölunfall in der arktischen Region hätte also dramatische Folgen für die Umwelt und all jene, die dort leben. Deswegen muss die Arktis vor den Interessen der Ölindustrie, allen voran Gazprom und Shell, geschützt werden.

Greenpeace fordert ein Schutzgebiet für die Arktis, mehr Klimaschutz und ein Ende des fossilen Zeitalters!

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