SARS-CoV-2: Eine Herausforderung für alle

Das Coronavirus wird von Tag zu Tag mehr zu einer Herausforderung für uns alle. Alle Menschen müssen jetzt die Situation ernst nehmen und sich selbst und andere schützen. Wir müssen Gewohnheiten und Verhaltensweisen ändern – doch das wird uns leichter fallen, wenn wir dies als Gemeinschaft tun.

Auch bei Greenpeace wird ab Montag, den 16.03.2020 vieles anders. Die Umweltschutzorganisation wird in der Zentrale in Hamburg, in der Politischen Vertretung in Berlin und bei uns Ehrenamtlichen in ganz Deutschland mindestens bis Ostern auf mobiles Arbeiten umstellen, also auf die Arbeit von zu Hause. Unsere Büros werden sich leeren, und wir Ehrenamtliche werden seltener auf den Straßen zu sehen sein – aber unsere Arbeit für den Schutz von Umwelt und Klima geht weiter.

„Wir wollen mit dem mobilen Arbeiten dabei helfen, das Virus zu bremsen“, so Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser. Nach Ansicht der Experten muss es gelingen, die Ausbreitung zu verlangsamen, damit das Gesundheitssystem weiterhin gut funktioniert und die Erkrankten zuverlässig behandelt werden. Kaiser: „Zu Hause bleiben ist in Zeiten von Corona eine Form der Solidarität. Eine weitere ist es, den Menschen zu helfen, die in dieser Situation unsere Unterstützung brauchen – ältere Menschen, und jene mit Vorerkrankungen, die das Virus besonders gefährdet. Es geht dabei um den Schutz unserer sozialen Umwelt.“

Wir von Greenpeace Hannover setzen unsere Dienstagstreffs vorerst bis zum 13.04.2020 aus. Unsere Arbeit wird in den Online-Kanälen fortgeführt. Ihr könnt uns weiterhin über die bestehenden Kontaktmöglichkeiten (diese Website, Facebook, Twitter, etc.) erreichen. Wir hoffen mit dieser Maßnahme, in unserem Verantwortungsbereich einer weiteren Verbreitung der Krankheit entgegenwirken, das Gesundheitssystem entlasten und Risikogruppen schützen zu können.

Bleibt gesund und frohen Mutes!

Eure Greenpeace-Gruppe Hannover